Wo bleibt die Antwort auf unsere offenen Fragen? Ein Vorschlag.

Was macht man eigentlich, wenn Antworten auf höflich gestellte Fragen ausbleiben? Zum Beispiel jene, die ich dem Pressesprecher Christian Nitsche hier gestellt habe, oder jene an Frau Dr. Gladziejewski in meinem Brief hier? Keine Antwort ist auch eine Antwort. Alles ist Kommunikation.

leerer Teller
„Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt.“

Nicht zu antworten ist erst einmal nur unhöflich und schlechter Stil. Außerdem legt es die Vermutung nahe, dass man mit seinen Fragen ins Schwarze getroffen hat. Denn Schweigen bedeutet Zustimmung. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als uns die Antworten selber zu geben:

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Post vom Bayrischen Rundfunk

Wer hätte das gedacht: noch vor dem Ende der Sommerferien ging bei mir heute ein Antwortschreiben des Bayerischen Rundfunks ein, datiert auf den 22.08.2012:

BR-Schreiben-Titel
bei „Klick“ auf das Bild kann man das Schreiben lesen…

… oder hier (mit Rechtsklick, „speichern unter…“) herunterladen. Glücklicherweise (für die Leser dieses Blogs) wurde es nämlich versäumt(?) der Veröffentlichung schriftlich (geschweige denn anderweitig) zu widersprechen. So werden Sie, liebe Leser, einmal mehr hautnah Zeuge, was man sich als Urheber alles gefallen lassen muß. Wobei… ich lasse es mir ja nicht länger gefallen, sondern hoffe Sie auch dieses mal mit meinem Antwortschreiben gut zu unterhalten, und vielleicht die Augen zu öffnen:

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gebt dem Flimmern ein Zuhause

Im Stadtrat hatte ich das Thema bereits angesprochen, Fritz Greiler hat in der PaWo schon erste Details verbreitet, nun ist es an der Zeit konkreter zu werden, damit das nächste Woche stattfindende VOF-tonight* vielleicht mal ein Dach über den Kopf bekommt, häufiger stattfindet und überhaupt ins Trockene gebracht wird.

Open Air Kino am Schloss Gottesaue in Karlsruhe
Open-Air Kino

Manche erinnern sich vielleicht noch an das Kino in der Furtgasse – wenn es nicht gewesen wäre würde ich heute vielleicht gar keine Filme machen. Dabei war das Programm schlecht (hallo, 80er Jahre!), aber gerade die schlechten Filme haben mich mit einem „Das kann ich auch!“-Gefühl zurück gelassen. Gute Filme habe ich dann später im Scharfrichterkino entdeckt und aufgesogen.

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Bayerische Knoten

Letzte Woche hat mich noch eine E-Mail des Bayerischen Rundfunks erreicht, allerdings wurde ich ausdrücklich darum gebeten den Schriftverkehr nicht hier zu publizieren. Dem komme ich gerne nach, fühle mich aber dennoch meinem Versprechen den Lesern dieses Blogs gegenüber verpflichtet, ihnen das Wichtigste nicht vorzuenthalten: der BR liest inzwischen an der richtigen Stelle (soll heißen: nicht der Pressesprecher) die vollständige Drehbuchfassung.

Gordischer Knoten von Jean-Simon Berthélemy
Gordischer Knoten von Jean-Simon Berthélemy

Heißt das nun wird es den Film geben? Nein, tut es nicht. Ist der Knoten geplatzt? Das wird sich erst noch herausstellen. Is wos? Naa. Der Vorgang an sich ist schon ungewöhnlich, und nur dem öffentlichen Druck der Region zu verdanken – dafür möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bei unserem Publikum bedanken, ohne das es diesen Film (einschließlich der Anstrengung ihn überhaupt produziert zu bekommen) nicht geben würde.

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Erste Reaktion des BR

Heute, um 16:44 ging bei mir ein Schreiben vom Bayerischen Rundfunk ein, von ihrem Pressesprecher Christian Nitsche. Das ist insofern bemerkenswert, da ich ihm nie geschrieben habe. Trotzdem freue ich mich über dieses erste Schreiben, dessen Enthusiasmus ich wie versprochen umgehend mit den Lesern dieses Blogs teilen möchte:

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