Anschauungsmaterial

Wer sich selbst ein Bild von den Qualitäten des Projektes machen will, und sich weder auf mein noch das Urteil des BR verlassen möchte, kann dem hier nachkommen. Ausdrücklich erlaube ich die Einreichung des gleichen Projektes unter anderem Namen und einem abweichenden Titel, und wünsche viel Erfolg.

Sollte nach einer erfolgreichen Kontaktaufnahme mit Produzenten, Redaktionen oder Sendern zusätzliches Material benötigt werden, dann helfe ich gerne weiter – E-Mail genügt, und die Wahrscheinlichkeit, dass ich mit konkretem Material weiter helfen kann, ist sehr hoch, schließlich ist in den letzten 7 Jahren einiges zusammen gekommen, dass ich gerne jedem Interessenten zur Verfügung stelle.

Zur Vorschau auf den Titel klicken, zum Speichern bitte Rechtsklick auf das folgende „Danke, Jens!“ und „speicher unter…“ wählen. Lesen müsst ihr es dann schon selbst:

NEULAND Promo Material sprich Exposé, Synopsis, Step-Outline, Figurenprofile, etc.: „Danke, Jens!“

NEULAND Treatment – 08/2013, 4. Fassung: „Danke, Jens!“

EINHEIMISCH’N (Spielfilmdrehbuch) – 2012, 3. Fassung: „Danke, Jens!“

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Bonustrack

Den Entwurf der folgenden Szene habe ich verworfen, nachdem auf dem diesjährigen Max Ophüls Festival der Film DEAR COURTNEY seine Premiere hatte. Zum Glück, denn dies führte zu einer weiteren Verdichtung meines Buches, trotzdem muss ich schmunzeln, wenn ich diesen verworfenen Szenenentwurf lese; auf dem Nirvana Konzert in Linz am 20-11-1989 wären sich kurz vor dem Konzert Kurt Cobain und Daniel auf dem Parkplatz begegnet, ohne das Daniel gewusst hätte, mit wem er da spricht (zur Erklärung: Das war zwei Jahre vor ihrem Durchbruch, und man wußte oft von jungen Bands nicht wie die Leute einer Band aussahen, ehe sie vor einem auf der Bühne standen):

Daniel klimpert an den Kofferraum gelehnt auf seiner Gitarre. Ein junger Mann geht vorbei, bleibt stehen und hört zu. Er raucht und klopft den Rhythmus leise auf seiner Bierflasche mit. Daniel bemerkt es, und bricht ab.

Kurt Cobain: Go on. That was nice…

Daniel: Yeah, right.

Kurt Cobain: Is it about those refugees?

Daniel: (wackelt mit dem Kopf) Actually, it’s more about… (sieht suchend zu Boden)

Kurt Cobain: … a girl?

Daniel nickt entschuldigend.

Kurt Cobain: Maybe… instead of “don’t change your way”, sing something… well, shorter. Do instead of don’t, you know?

Daniel: I don’t understand…

Kurt Cobain: Uh, something like… “come as a friend”

Daniel: I… see.

Kurt Cobain: Or, “come as I want you to be”!

Daniel: Too long.

Kurt Cobain: You’re right… wait. „Come… as you are”

Daniel: That’s… nice. I guess. I… I don’t feel that comfortable in English.

Kurt Cobain: (lächelnd) I noticed.

Daniel: It’s translated from German.

Kurt Cobain: Why?

Daniel zuckt mit den Schultern.

Kurt Cobain: Stick with your tongue. Trust me. (Er macht die Zigarette aus)

Daniel: (nickt) Maybe. Thanks, anyway.

Kurt Cobain: (geht ab) Nevermind.

Daniel sieht ihm kurz nach, und klimpert dann weiter.

Damit erklärt sich wohl, warum der Titel Zwischenzeitlich „Come As You Are“ lautete. Ich wünsche euch jedenfalls viel Erfolg bei allem, was ihr mit diesem Material noch erreichen könnt und habt dazu meine Segen, oder wenn euch das lieber ist – meine Hilfe!

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