über

Dieser Blog begann vor 2 Jahren als Produktionstagebuch eines Spielfilmprojektes bzw. stellt eine Dokumentation seines Scheiterns dar. Ein Scheitern an der Deutschen Produktionspraxis, die so engmaschig mit den Fernsehsendern verknüpft ist, dass ein Projekt wie dieses ohne Beziehungen dort anscheinend nicht zu verwirklichen ist.

Wer mehr über die Hintergründe dazu lesen mag, kann sich oben unter dem Menüpunkt Film und dessen Unterpunkte (Mitmaking-of, Zunft) über das Konzept informieren, das Drehbuch oder Treatment lesen, sowie sich vom ersten Artikel bis ins Heute chronologisch vorarbeiten.

Mit dem vorläufigen Ende der Bemühungen um den inzwischen NEULÄND betitelten Film (bzw. den gleichnamigen Roman), ist es Zeit auf den schon damals mit Bedacht gewählten Titel dieses Blogs – Generation ’89 – zurück zu kommen. Denn er bezeichnet nicht nur all jene, die über alle Alters- und Landesgrenzen hinweg damals die friedliche Revolution eingeleitet haben. Ihrem Geist fühlt sich dieser Blog verpflichtet, und wird daher fortan alle Bemühungen dokumentieren, die eben jenen Geist der damals losgetretenen Bewegung fortführen. So soll Generation ’89 von nun an für all jene stehen, für die es noch immer etwas gibt, gegen das man friedlich revoltieren kann, und dies aktiv tun. Der besondere Fokus liegt dabei auf den Kulturschaffenden in unserem Sprachraum, sowie deren Publikum, und wie beide Seiten ohne Umwege und regulierende Institutionen zueinander finden können. Betrachtungen und Wege in eine vielfältigere, lebhaftere Kultur zu benennen und zu diskutieren, sind der Weg und das Ziel dieses Blogs. Ich wünsche mir und euch dabei viel Spaß und Erfolg. In diesem Sinne:

„We are evolution! We are generation 89!“

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